unsere Geschichte

Gründung im Jahr 2004

Die schlechte Wirtschaftslage und die damit verbundene Anzahl arbeits-

loser Männer und Frauen hat 2004 auch unsere Region fest im Griff. Viele Schulabgängerinnen und Schulabgänger finden keine Arbeit mehr und landen unweigerlich auf dem Sozialamt. Diese Umstände führen dazu, dass die Heilsarmee Schweiz der Gründung vom Projekt-Leuchtturm zustimmt und Heilsarmee Huttwil mit dessen Führung beauftragt. Hierfür wird der erste Mitarbeiter angestellt

 

Beginn mit dem Recycling in einer Garage

Bald können erste Kontakte mit Geschäftspartnern geschlossen werden, was zur Einrichtung der Recycling-Werkstatt in einer Garage neben der Brocki führt. Dies ist der Startschuss für das Arbeitstraining, welches wir in Zusammenarbeit mit dem Sozialdienst der Region Trachselwald führen.

 

Erste Erweiterung im Jahr 2005

Rasch übersteigt die Nachfrage unser Angebot, was uns zu einer ersten Erweiterung der Räumlichkeiten veranlasst. Die Brocki kann einen Teil ihres Ladens in einen anderen Hausteil verlegen und damit die Räum-

lichkeiten freigeben,die direkt an die Garage mit der Recycling-Werkstatt angrenzen. Damit lässt sich die Gesamtfläche auf rund 100m2 erweitern. Ein Medienraum mit Inernetanschluss ermöglicht den Mitarbeitenden künftig einen Computerzugang zur Stellensuche und Verfassung von

Stellenbewerbungen. Weiter kann endlich ein Büro direkt im Betrieb eingerichtet, und auch die Fläche für die Werkstatt erweitert werden. Pünktlich auf die Feierlichkeiten zum 100-jährigen Bestehen der Heils-

armee Huttwil können wir den erweiterten Betrieb im April 2005 der Öffentlichkeit vorstellen. Neben dem Arbeitstraining können wir inzwi-schen auch Vorlehren für Schulabgänger und Schulabgängerinnen ohne Anschlusslösung anbieten. Ebenso konnte in der Zwischenzeit eine zweite Arbeitsstelle für eine Betreuungsperson geschaffen werden.

 

Zweite Erweiterung im Jahr 2006

Bei der Fertigstellung des ersten Ausbaus erweist sich der vorhandene Raum bereits wieder als zu knapp. In der Zwischenzeit haben wir Zugang zu neuen Tätigkeitsfeldern gefunden, welche jedoch die Einrichtung eines Raumes für Falt-, Verpackungs- und Konfektionierungsarbeiten erfordern. Ein Auftrag für die Zerlegung von altem Armeematerial verknappt den Platz weiter. Als Notbehelf werden hinter dem Haus zwei Sattelanhänger und eine Wechselpritsche aufgestellt, die als Lagerfläche für das Recycling-Material dienen.

Dass in dieser Zeit eine weitere Garage gleich nebenan frei wird, kommt uns sehr gelegen. Hier lässt sich eine Metall- und Holzwerkstatt einrichten. Weiter können wir uns von hier aus einen hausinternen Aufgang zu einem leerstehenden Dachboden erschliessen, welcher sich nach dem Ausbau perfekt für die Kreativwerkstatt und als Lagerplatz für weiteres Material eignet. Mit dem Abschluss dieser Ausbauetappe können wir die Raumverhältnisse auf rund 200 m2 verdoppeln.

 

Einweihung der neuen Werkhalle im Sommer 2012

Durch die Zunahme von Kundenaufträgen, die zunehmend auch auswärts zur Ausführung gelangen, kann im Jahr 2007 eine weitere Person zu 75% fest angestellt werden. Im Arbeitstraining und in der Vorlehre sind laufend zwischen zehn und 15 Personen beschäftigt. Der ganze Betrieb läuft nach wie vor in äusserst knappen Raumverhältnissen.

Von langer Hand wird ein weiterer Ausbauschritt sorgfältig geprüft, geplant

und umgesetzt. Dieses Mal geht es für uns um ganz neue Dimensionen. Direkt hinter den bisherigen Räumlichkeiten entsteht eine neue, grosse Werkhalle. Im einen Teil kann die Brocki nun ihre Mulden unter Dach stellen, im anderen Teil kann sich der Leuchtturm auf einer Gesamtfläche von rund 1'500m2 komplett neu einrichten und das Angebot für Arbeitstraining und Vorlehre auf 20 bis 25 Plätze erweitern. Auch die Arbeitsabläufe lassen sich hier wesentlich verbessern, sowie die Zusammenarbeit mit der Brocki im Entsorgungsbereich intensivieren. 

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